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    Was für ein Unglück! Am Morgen vor Heiligabend ist Christkindleins Stern verschwunden und ohne ihn kann Weihnachten nicht stattfinden. Alle Engelchen werden losgeschickt, den Stern zu suchen. Auch die Elfenfee, der Wassermann und die Wichtelzwerge bittet man um Hilfe, doch weder in der Luft, noch im Wasser oder auf der Erde wird der Weihnachtsstern gefunden. Da macht sich das Christkind selbst auf die Suche und kommt dabei durch einen tief verschneiten Wald. Dort findet es einen kleinen Jungen, der einsam und erfroren im kalten Schnee liegt. Voller Mitgefühl lässt das Christkind von seiner Suche ab und nimmt das Erdenkind mit in den Himmel. Und dann geschieht etwas Wunderbares ... In einfühlsamen, klangvollen Versen erzählt Adolf Holst von der ereignisreichen Suche nach dem Stern. Ernst Kutzers Bilder fangen die feierliche Stimmung dieser nostalgischen Weihnachtsgeschichte ein.